Wirtschaftswachstum muss für die gesamte Bundesregierung Priorität haben
Wirtschaftswachstum muss für die gesamte Bundesregierung Priorität haben

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Damit bleibt die mit rund 3,8 Millionen Beschäftigten größte deutsche Industriebranche weiterhin in der konjunkturellen Talsohle. Das zeigen auch die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Produktionszahlen für November 2025. Zwar stieg die M+E-Produktion ebenfalls um 2,8 Prozent zum Vormonat, allerdings lag das Produktionsniveau im gesamten Jahreszeitraum Januar bis November 2025 1,4 Prozent unter dem Vorjahr. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2018 liegt die M+E-Produktion 13 Prozent zurück.
Gesamtmetall-Chefvolkswirt Lars Kroemer: „Der Standort braucht umfassende Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Nachdem im 3. Quartal 2025 das 10. Rezessionsquartal in Folge verkraftet werden musste, zeigen einzelne Konjunkturdaten für Herbst 2026 vorsichtige Hoffnungssignale. Allerdings kamen die Impulse fast ausschließlich durch einzelne staatliche Großaufträge und Vorzieheffekte infolge neuerlicher Unsicherheiten. In der weit überwiegenden Mehrheit der M+E-Unternehmen herrscht dagegen weiterhin Tristesse. Die Auftragsbestände werden desolat bewertet. Produktions- und Investitionspläne sind abwärtsgerichtet. Das Geschäftsklima ist wieder rückläufig.
Dr. Udo Dinglreiter ist neuer Gesamtmetall-Präsident
Gesamtvorstand wählte am 9. Dezember 2025 den Nachfolger von Dr. Stefan Wolf

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Dr. Udo Dinglreiter ist neuer Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall. Der Gesamtvorstand des Verbandes wählte den Mitinhaber und Geschäftsführer des Maschinen- und Anlagenbauers R. Scheuchl GmbH im bayerischen Ortenburg einstimmig zum 15. Präsident in der 135-jährigen Geschichte von Gesamtmetall. Damit ist er der zweite bayerische Gesamtmetall-Präsident nach Anton von Rieppel (1911 bis 1919) und der erste aus einem nicht tarifgebundenen Unternehmen. Dr. Dinglreiter wird das Amt zum 1. Januar 2026 antreten.
„Wir stehen am Standort Deutschland mit dem Rücken zur Wand. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden kommt hier eine besondere Verantwortung zu. Die Tarifpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist einer der wenigen verbliebenen Standortvorteile. Und wir haben keine leichte Aufgabe vor uns. Ich möchte, dass Deutschland wieder um seine Wettbewerbsfähigkeit beneidet wird, statt wie im Moment eher bemitleidet. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten. Meiner tiefen Überzeugung nach bilden Unternehmer und Beschäftigte eine Einheit: Nur gemeinsam können wir erfolgreich sein und wir wollen alle den unternehmerischen Erfolg”, sagte Dr. Dinglreiter nach seiner Wahl.
Studie: Staat bringt geplante Investitionen nicht auf die Straße
Fifo: Fachkräftemangel und Bürokratie hemmen den geplanten Aufschwung

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Eine aktuelle Studie des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts Köln (Fifo) unter dem Titel "Viel Geld erfolgreich ausgeben" lässt Zweifel am Plan des Bundes, die Infrastruktur mit Investitionen von über 100 Milliarden Euro zu sanieren. "Der schwierige Teil kommt jetzt, wenn es darum geht, die vielen PS auf die Straße zu bringen", sagt Studienautor Michael Thöne dem Handelsblatt. Tatsichlich sei es dem Bund bisher nicht gelungen, mehr als 60 Milliarden Euro an Investitionen pro Jahr umzusetzen. Grund dafür sind der Fachkräftemangel im öffentlichen Sektor, zu viele Hemmnisse bei öffentlichen Genehmigungen und Hemmnisse durch einen eng verflochtenen "Mehr-Ebenen-Staat". Um den Aufschwung zu erreichen, müssten Dutzende Regeln vereinfacht werden, die Kommunen finanziell wieder solide ausgestattet werden und Genehmigungen beschleunigt. Dazu müssten zahlreiche Fachkräfte eingestellt werden.
Deutsche Erwerbsbevölkerung sinkt in den kommenden 40 Jahren um 23 Prozent
OECD empfiehlt längere Lebensarbeitszeit zur Sicherung der Renten

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Die OECD warnt in ihrem Bericht „Pensions at a Glance 2025“ vor einer zunehmenden Herausforderung bei der Rentenfinanzierung in Deutschland. Aufgrund des schrumpfenden Erwerbspersonenpotentials wird eine längere Lebensarbeitszeit als wesentliche Maßnahme zur Stabilisierung der Renten gesehen.
Die deutsche Nettoersatzquote wird voraussichtlich nur 53,3 Prozent betragen, was unter dem OECD-Durchschnitt von 63,2 Prozent liegt. Angesichts der bereits hohen Steuer- und Abgabenquote in Deutschland betont die OECD, dass eine Anhebung des Rentenalters entscheidend sein könnte, um die Renten auch künftig zu sichern.
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Zwei saarländische Schulen erhalten Gütesiegel für ausgezeichnete Berufsorientierung

Siegelverleihung - Foto: Jürgen Mißbach
Die Berufliche Orientierung im Saarland wird immer besser. Das hat die Initiative SCHULEWIRTSCHAFT Saarland mit der Verleihung der Berufswahl-SIEGEL an zwei saarländische Schulen bekräftigt. In diesem Jahr erhielt die Nikolaus-Groß-Schule in Lebach erstmals das Gütesiegel für eine herausragende Berufliche Orientierung. Die Graf-Anton-Schule in Wadern wurde mit einer Rezertifizierung gewürdigt. Die SIEGEL-Verleihung erfolgte am 1. Dezember mit Vertretern aller Partnerinstitutionen in der Handwerkskammer des Saarlandes. Das Berufswahl-SIEGEL wird an Schulen verliehen, die ihre Schülerinnen und Schüler im Schulalltag klassenstufenübergreifend auf den beruflichen Lebensweg vorbereiten.
Zuwanderer schließen im MINT-Bereich Fachkräftelücken

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Ohne Zuwanderung wäre die Fachkräftelücke im MINT-Bereich noch deutlich größer als aktuell. Das zeigt eine Sonderauswertung im aktuellen MINT-Report. Demnach stehen rund 153.000 internationale MINT-Absolventinnen und Absolventen, die in Deutschland studiert haben, für eine Wertschöpfung in Höhe von 14,6 Milliarden Euro. Sie stärken Innovation und Gründungen. Und verringern den Fachkräftemangel, der trotzdem immens ist: Trotz der konjunkturellen Abkühlung felen in Deutschland 148.888 Fachkräfte in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern.
Arbeitgeber fordern ein Miteinander der Regierung statt Konfrontation
Deutliche Kritik an Aussagen der Bundesarbeitsministerin
Dass die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas beim Juso Kongress zum Kampf gegen die Arbeitgeber aufruft, lässt Zweifel daran aufkommen, ob die aktuelle Bundesregierung tatsächlich den Ernst der Lage der Unternehmen erkannt hat. „Die jüngsten Äußerungen aus der Bundesregierung lassen Zweifel daran aufkommen, ob der Wert und die Unabhängigkeit der Sozialpartnerschaft allen Beteiligten bewusst sind", sagt Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger. Ein Aufruf zum Kampf gegen Arbeitgeber sei in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellos und mit dem Grundverständnis einer gleichberechtigten Sozialpartnerschaft nicht vereinbar. "Die Behauptung, Arbeitgeber denken nur an sich, ist schlicht falsch. Und der Zuruf an die Arbeitgeber, die Rentenreform belaste Arbeitgeber nicht, weil sie aus Steuermitteln finanziert werde, ist ein offenkundiger ökonomischer Irrtum."
EuGH beendet Mindestlohn-Debatte
Ein einem Urteil hat der EuGH die 60-Prozent-Regel sowie weitere zentrale Vorgaben in der europäischen Mindestlohnrichtlinie gekippt. Damit ist eine Anpassung des deutschen Mindestlohn-Gesetzes vom Tisch. Das Gericht verneint zu Recht eine direkte europäische Kompetenz für die Festlegung einheitlicher Lohnuntergrenzen. Das sind gute Nachrichten für Deutschland, denn für das Mindestlohngesetz ergeben sich so keine neuen Anpassungspflichten.
Strukturelle Benachteiligung am Standort
IG Metall und Gesamtmetall fordern unverzügliche Einführung eines Industriestrompreises

Foto: AdobeStock/danheighton
Gesamtmetall und IG Metall fordern die unverzügliche Einführung eines Industriestrompreises, um die strukturelle Benachteiligung am Standort Deutschland zu beenden. Beide betonen die Dringlichkeit für die Metall- und Elektro-Industrie.
Die energieintensive Industrie in Deutschland steht unter massivem Wettbewerbsdruck. Während Länder wie Frankreich, Schweden oder die USA ihren Unternehmen durch staatlich regulierte oder subventionierte Strompreise deutliche Kostenvorteile verschaffen, zahlen deutsche Betriebe mit die höchsten Industriestrompreise in Europa. Diese strukturelle Benachteiligung gefährdet nicht nur Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Inland, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

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Wie entwickelt sich die Konjunktur der M+E-Industrie?
Keine Lichtblicke zum Jahresende – Unternehmenspläne spiegeln anhaltende Tristesse wider
Die M+E-Neuaufträge profitierten im Herbst erneut von größeren Bestellungen aus dem Verteidigungsbereich. Im November legten sie um 6,5 Prozent zum Vormonat zu. Auch im aussagekräftigerem Dreimonatsvergleich gab es ein Plus von 5,8 Prozent. Ohne den Sonst. Fahrzeugbau gab es allerdings nur eine leichte Stabilisierung (+0,9 Prozent), obwohl im November auch Großaufträge bei Waffen & Munition (WZ H. v. Metallerzeugnisse) verbucht wurden. Die M+E-Unternehmen beurteilten ihre Nachfrage zuletzt dagegen wieder schwächer. Die Bewertung der Auftragsbestände fiel im Dezember auf den tiefsten Stand der zweiten Jahreshälfte.
Die M+E-Umsätze verzeichneten im November ein Plus von 2,8 Prozent zum Vormonat. Das war zwar der zweite Monat in Folge mit einem Zuwachs, der kräftige Dämpfer vom Sommer ist aber noch nicht kompensiert. Im Dreimonatsvergleich ergibt sich ein Minus von 2,2 Prozent (nominal) bzw. 2,7 Prozent (preisbereinigt).
Die M+E-Produktion legte im November um vrl. 2,8 Prozent zum Oktober zu. Das Monatsplus wurde von einer überraschend hohen Produktion bei Automotive getragen, obwohl die VDA-Zahlen zur inländischen Pkw-Produktion eine Seitwärtsbewegung zeigten. Im Dreimonatsvergleich stieg die Produktion mit 1,4 Prozent an, wozu insbesondere die Elektroindustrie beitrug. Die Produktionspläne der M+E-Unternehmen sind allerdings abwärtsgerichtet, so dass eine nachhaltige Trendwende noch nicht erreicht ist.
Die Zahl der M+E-Beschäftigten lag im Oktober mit 3,816 Mio. leicht unter dem Vormonat. Saisonbereinigt wurde ein Minus von 0,15 Prozent bzw. 5.700 Arbeitsplätzen verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr sind 2,6 Prozent bzw. 103.800 Arbeitsplätze verlorengegangen. Die Pläne zum Personalabbau überwogen auch im Dezember deutlich. Die Herbstbelebung fiel entsprechend auch am M+E-Arbeitsmarkt schwach aus. In den bisherigen Zahlen zeigt sich dagegen nur ein moderater Wiederanstieg bei der Kurzarbeit.
Das M+E-Geschäftsklima erhielt im Dezember einen weiteren Dämpfer und fiel auf -14 Punkte (Nov.: -12 Pkt.). Sowohl die Erwartungen als auch die aktuelle Lage wurden negativer als im Vormonat bewertet. Die konkreten Unternehmenspläne zeichnen ein noch negativeres Bild als die allgemeinen Stimmungsindikatoren.
Die Wettbewerbsposition zum Ausland verschlechterte sich im Herbst weiter. Die Bewertung zu außereuropäischen Standorten fiel auf ein Rekordtief. Die Abstände zu Welthandel und globaler Industrieproduktion vergrößerten sich im Q3-2025 weiter. Die privaten Ausrüstungsinvestitionen konnten den Rückgang nur auf niedrigem Niveau stoppen. Die Investitionspläne sind aber weiter negativ. Der Standort ist nachhaltig geschädigt, ohne mutige Strukturreformen setzt sich die Deindustrialisierung fort.
Produktion und Beschäftigung in der M+E-Industrie gehen zurück
Hoffnung auf Bodenbildung wird enttäuscht

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Die Produktion in der Metall- und Elektro-Industrie ist im 1. Halbjahr 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr zurückgegangen. „Die vagen Hoffnungen auf eine Bodenbildung wurden enttäuscht", sagt Gesamtmetall-Volkswirt Lars Kroemer. "Mit dem erneuten Einbruch im Juni 2025 schrumpfte die Produktion in der M+E-Industrie im 2. Quartal 2025 nun das 9. Quartal in Folge. Das verdeutlicht die unverändert sehr schwierigen Standortbedingungen für die Unternehmen." Auch der Beschäftigungsabbau geht unverändert weiter. Die Zahl der Beschäftigten sank im Juni auf 3,82 Millionen. Im Vergleich zum Juni 2024 hat die Branche damit 103.700 Beschäftigte verloren.
Werkwandel: Ausgabe 3/2025 des ifaa-Magazins - Künstliche Intelligenz
Die Ausgabe 3/2025 des Magazins "Werkwandel" steht laut ifaa im Zeichen der Künstlichen Intelligenz; weitere Themen sind
- Vordenker-Interview: Katharina Hölzle (Fraunhofer IAO) über Chancen und Herausforderungen von KI.
- Arbeitswelt vor Ort: Praxisberichte u. a. zur digitalen Personaleinsatzplanung bei SCHOTT, Teilqualifikation bei BOMAG und Zeiterfassung in Gleitzeitsystemen.
- Wissenschaft direkt: Projekt WIRKsam zur Einführung von KI im Rheinischen Revier.
- Arbeitswelt gestalten: Beiträge zu inklusiver Arbeitsweltgestaltung (IIDEA) und neuen Kennzahlen für bessere Kooperation (Relynk).
- Arbeitsrecht: Der Weg zum papierlosen Arbeitsrecht.
Werkhandel erscheint als interaktives E-Paper, gefüllt mit Interviews, Berichten zu vielfältigen Themen und steht allen Interessierten unter www.werkwandel.de kostenlos zur Verfügung.
Ergebnisse der Umfrage für die M+E-Industrie zu den Bedingungen am Standort Deutschland
Die M+E-Industrie befindet sich inmitten einer Standortkrise! Die Mehrheit der Unternehmen bewertet ihre Lage schlecht. Nur 4 % erwarten eine Normalisierung noch im Jahr 2025. Gut die Hälfte kann gar keine Einschätzung treffen. Die Ursachen sind überwiegend hausgemacht: Für über 90 % der M+E-Unternehmen sind die Standortbedingungen schlechter als 2015. Sozialabgaben, Bürokratie, Steuern und Energiekosten belasten massiv. Zudem wird die Verfügbarkeit von Arbeitskräften immer schwieriger und die Digitalisierung hinkt hinterher. Die Investitionspläne sind entsprechend alarmierend: 60 % der Unternehmen will ihre Investitionen in Deutschland weiter reduzieren. Weitere Ergebnisse grafisch aufgearbeitet sind in der Präsentation aufbereitet.
ME Saar Jahresbericht 2024/2025
Der diesjährige Jahresbericht zeigt Ausschnitte der Tätigkeitsbereiche, die unsere Arbeit in 2024/2025 geprägt haben und auch für die kommende Zeit bedeutend sind. Neben dem erzielten Tarifabschluss haben wir uns zur Stärkung unseres Standortes u.a. mit den Themen der Transformation und der Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen beschäftigt.
Mit den politischen Veränderungen nach dem Ampel-Aus haben wir die Hoffnung, dass vor allen Dingen für unsere Unternehmen und ihre Mitarbeiter eine Wirtschaftswende möglich ist. Was davon am Ende umgesetzt wird, und ob es auch zur dringend notwendigen Erholung kommt, werden die kommenden Monate und Jahre zeigen. Das Saarland durchlebt derzeit eine schwierige Phase. Viele Umbrüche, auf die sie keinen Einfluss haben, setzen den Unternehmen zu. Nicht selten sind Anpassungen nötig.
Als Verband stehen wir unseren Mitgliedern beratend zur Seite und kämpfen auch im Dialog mit der Politik für bessere Rahmenbedingungen.
75 Jahre ME Saar - eine Zeitreise in Bildern
Am 6. April 1948 ist der Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie des Saarlandes im Saarbrücker Rathaussaal gegründet worden. Es ist die Geburtsstunde von ME Saar. In einer Bildergalerie finden Sie Impressionen aus der Anfangszeit unseres Verbandes - mit dem politischen und gesellschaftlichen Bedingungen im Land.

Aktiv - immer über die Branche informiert
Die M+E-Zeitung für Beschäftigte in unseren Mitgliedsunternehmen
Die Wirtschaftszeitung Aktiv informiert regelmäßig über Neuigkeiten aus der Branche. Aktiv-Leser wissen besser über die Wirtschaft Bescheid und verstehen die Zusammenhänge, die in unserer Marktwirtschaft gelten. Die Zeitung die Beschäftigte im Unternehmen, zuhause oder online lesen können, berichtet über konjunkturelle Themen ebenso wie über ungewöhnliche Ideen in den Betrieben.
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